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7. bis 9. Juli

Süddt. Championate für Vielseitigkeitspferde, Laupheim

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Ausschreibung

Süddeutsches Breitensportfestival

Gunzenhausen-Mooskorb/Mfr. Süddeutsches Breitensportfestival mit Süddeutschen Freizeitpferdechampionat 08.-09.06.2013 Veranstalter : TG RH Altmühlsee e.V./WUG 8557720 in Kooperation mit AGS (Arbeitgemeinschaft Süddeutscher Pferdezuchtverbände) Turnierleitung: Horst Schwarz, Mooskorb 19, 91710 Gunzenhausen, Wolfgang Kühlechner, Claudia Sirzisko Nennungsschluss: 17.05.2013 Nennungen an: Meldestellenservice Renate Gassner, Unterthaling 1, 84556 Kastl, Tel: 0176/ 64079919, Fax: 08671/ 927979, Anfragen bitte bevorzugt per e-mail: renate.gassner@gmx.de; www.renate-gassner.de Vorläufige ZE Sa.: vormittags: 3, 6, 4 nachmittags 1, 8 So.: vormittags: 5, 7, nachmittags: 9, 2 Richter: Herbert Kalnbach, Bruno Six, Kurt Vicedom, Inka Diener LK-Beauftragte/r: Bruno Six Parcourschef/in Springen - Stephan Schwarz Fahren – Herbert Kalnbach Trail, Gehorsam, etc. – Inka Diener, Claudia Sirzisko Tierarzt: Dr.Watzlik Hufschmied: Benjamin Schwarz Besondere Bestimmungen: - Einsätze/Nenngelder sind der Nennung als Scheck beizufügen, sofern nicht "online" genannt wird. Für Bargeld wird keine Haftung übernommen. - WBO Nennungen werden nur auf dem üblichen Nennungsvordruck (oder Download unter www.suedpferde.de) angenommen. Die Formulare müssen komplett ausgefüllt sein und eine Kopie des Zuchtbescheinigung für die Pferde ist beizulegen. - Teilnehmer/innen von WBO-Wettbewerben ohne Vereinsmitgliedschaft haben mit der Nennung unaufge-fordert den Abschluss einer Unfallversicherung für den Reiter und einer Tierhaftpflichtversicherung für das Pferd nachzuweisen. Mit der Nennungsunterschrift bestätigt der Teilnehmer bzw. der Erziehungsberechtigte, dass diese Versicherungen abgeschlossen sind. - Alle Besitzer und Teilnehmer sind persönlich haftbar für Schäden gegenüber Dritten, die durch sie selber, ihre Angestellten, ihre Beauftragten oder ihre Pferde/Ponys verursacht werden. - Ein Sturz in einem Teilwettbewerb führt zum Ausschluss vom gesamten Wettbewerb. - Hunde sind an der Leine zu führen; bei evtl. zusätzlichen Platzierungen wg. freilaufender Hunde haftet der Hundebesitzer. - Unterbringung der Pferde/Ponys in Boxen stehen begrenzt zur Verfügung, Einstreu Stroh. Gebühr pro Box € 40,00. Reservierung erfolgt nur nach Rücksprache und bei Bezahlung bis Nennungsschluss, Heu, Stroh und Hafer kann vor Ort gekauft werden - Stellplatz für Paddock für € 30,- buchbar, Einzäunung muss mitgebracht werden - Es erfolgt keine Rückerstattung des Boxengeldes für bereits bezahlte, aber nicht in Anspruch genommene Boxen. - Stromanschluss für LKW und Wohnwagen 30,-€ - Pro Prüfung und Teilnehmer/in sind 3 Pferde/Ponys erlaubt - Vorleser wird vom Veranstalter gestellt - Meldeschluss ist grundsätzlich 2 Stunden vor Prüfungsbeginn – Meldeschluss für die erste Prüfung des Tages am Vorabend - Der Equidenpass mit korrektem Nachweis des Impfschutzes gem. LPO ist mitzubringen und auf Verlangen vorzuzeigen. Es dürfen nur gesunde Pferde aus seuchenfreien Beständen teilnehmen. - der Veranstalter behält sich vor, bei großem Nennungsergebnis die Prüfungen zu teilen - Achtung - die Zeiteinteilung wird nicht verschickt - sie ist auf www.suedpferde.de, NEON und unter www.renate-gassner.de einsehbar. - Es gelten die Allgemeinen und Besonderen Bestimmungen der LK Bayern, Ausgabe 2013, sowie die WBO Ausgabe 2013. Teilnahmeberechtigte Pferde/Ponys: 4-jährige und ältere Pferde/Ponys mit einer Zuchtbescheinigung eines FN-angeschlossenen Zuchtverbandes; Prüfung Nr. 9 nur 4- bis 7-jährige Pferde/Ponys; Prüfungsplatz: Dressur 20 x 40 Grasboden - Vorbereitungsplatz 30 x 60 Grasboden Geländeplatz mit festen Hindernissen und Wasserdurchritt auf Grasboden - Vorbereitung s.o. Fahren 40 x 80 Grasboden, Vorbereitung s.o. 1. Führzügel-WB / WBO WB 221 (E) Pferde/Ponys: 4-j.+ält, Teiln: Junioren Jahrgang 09-03 LK 0, Führende Personen müssen mind. 14 Jahre alt sein, Hilfszügel und Hilfsmittel (z.B. Sporen und Gerte) sind nicht erlaubt; Je Teilnehmer/in 1 Pferd/Pony erlaubt; 2 Kinder je Pferd/Pony zugelassen. Ausr. WB 221 Richtv: WB 221 Einsatz: 3,00 VN 10 SF:R 2. Führzügel-WB Cross Country / WBO WB 225 (E) Pferde/Ponys:5-j.+ält, Teiln: Junioren Jahrgang 08-03 LK 0, Führende Personen müssen mind. 16 Jahre alt sein, Hilfszügel und Hilfsmittel (z.B. Sporen und Gerte) sind nicht erlaubt; Je Teilnehmer/in 1 Pferd/Pony erlaubt; 2 Kinder je Pferd/Pony zugelassen. Ausr. WB 225 Richtv: WB 225 Einsatz: 3,00 VN 10 SF:D 3. Fahr-WB “Fahren vom Boden aus” - Einspänner / WBO WB 412 (E) Pferde/Ponys: 4-j.+ält, Teiln: 10 Jahre und älter und mind. im Besitz des DFA Kl.IV. Ausr. WB 412 Richtv: WB 412 Einsatz: 5,00 VN 10 SF:N 4. Fahr-WB für Einspänner / WBO WB 402 (E) Pferde/Ponys: 4-j.+ält, Teiln: 10 Jahre, Beifahrer: 16 Jahre und älter; ist der Fahrer unter 14 Jahre alt, muss der Beifahrer mind. 18 Jahre alt und im Besitz des DFA Kl.IV sein; Ausr. WB 402 Richtv: WB 402, Aufgabe FW1 Einsatz: 5,00 VN 10 SF:X 5. Hindernisfahr-WB für Einspänner / WBO WB 406 (E) Pferde/Ponys: 4-j.+ält, Teiln: 10 Jahre, Beifahrer: 16 Jahre und älter; ist der Fahrer unter 14 Jahre alt, muss der Beifahrer mind. 18 Jahre alt und im Besitz des DFA Kl.IV sein; Ausr. WB 406 Richtv: WB 406, Aufgabe siehe Skizze vor Ort Einsatz: 5,00 VN 10 SF:J 6. Geschicklichkeitsreit-WB / WBO WB 201 (E) Pferde/Ponys: 4-j.+ält, Teiln: mind. 6 Jahre alt. Ausr. WB 201 Richtv: WB 201 Einsatz: 5,00 VN 10 SF:T 7. Fun Trail-WB / WBO WB 204 (E) Pferde/ Ponys: 4-j.+ält, Teiln: mind. 6 Jahre alt. Ausr. WB 204 Richtv: WB 204 Einsatz: 5,00 VN 10 SF:A 8. Eignungswettbewerb für Freizeitpferde WBO (E) Pferde/Ponys: 4-j. + ält. (ab 128 Stckm.) mit Abstammungsnachweis eines FN-angeschlossenen Zuchtverbandes, Teiln: mind. 12 Jahre und älter, nur mit Nachweis Dt.-Reitpass (DRP) od. Deut-sches Reitabzeichen Kl. IV (DRA IV) Ausr. und Richtverfahren siehe unten 8.a. Rittigkeits-Wettbewerb 8.c. Gruppengeländeritt (ohne Grundgangartenüberprüfung) 8.d. Gehorsamsaufgabe 8.e. Gesamtwertung : Rittigkeits-WB: eine Note Rittigkeitsaufgabe (x1) Gruppengeländeritt: eine Note für Rittigkeit/Springwilligkeit (x1), eine Note für Verhalten in der Gruppe (x1) Gehorsamsaufgabe: eine erreichte Punktzahl: Maximalpunktzahl 10 abzüglich der Strafpunkte (x2) Die Addition der Einzelnoten bzw. Punkte ergibt das Endergebnis. Einsatz: 15,00 VN 10 SF:K 9. Süddeutsches Freizeitpferdechampionat WBO (E) Pferde/Ponys: 4-7-j. (ab 128 Stckm.) mit Abstammungsnachweis eines FN-angeschlossenen Zucht-verbandes, Teiln: mind. 12 Jahre und älter, nur mit Nachweis Dt.-Reitpass (DRP) od. Deutsches Reitabzeichen Kl. IV (DRA IV) Ausr. und Richtverfahren siehe unten 9.a. Rittigkeits-Wettbewerb 9.b. Fremdreitertest 9.c. Gruppengeländeritt mit Grundgangartenüberprüfung 9.d. Gehorsamsaufgabe 9.e. Gesamtwertung Süddeutscher Champion wird das bestbewertete Pferd/Ponys (mind. jedoch 65 Punkte) mit einer Zuchtbescheinigung eines AGS-Zuchtverbandes. Rittigkeits-WB: eine Note Rittigkeitsaufgabe (x1) Fremdreitertest: eine Note für die Rittigkeit (x2) Gruppengeländeritt mit Gangartenüberprüfung: eine Note für Rittigkeit/Springwilligkeit (x1), eine Note für Verhalten in der Gruppe (x1), je eine Note für die Grundgangarten Schritt (x1), Trab (x1), Galopp (x1) Gehorsamsaufgabe: eine erreichte Punktzahl: Maximalpunktzahl 10 abzüglich der Strafpunkte (x2) Die Addition der Einzelnoten bzw. Punkte ergibt das Endergebnis. Einsatz: 18,00 VN 10 SF:U Erläuterungen zu den Wettbewerben 8 und 9: Eignungswettbewerb für Freizeitpferde/-ponys (siehe Wettbewerb Nr.8) bzw. Süddeutsches Freizeitpferdechampionat (siehe Wettbewerb Nr.9) Ausrüstung Pferd: gem. WBO Teil IV, 2, Sattel (englischer Sattel), Trense (reitweiseübergreifend). Bandagen und Gamaschen erlaubt. Keine Hilfszügel. Ausnahme: gleitendes Ring-martingal im Rahmen des Gruppengeländerittes erlaubt. Ausrüstung Reiter: gem. WBO Teil I, 15, geeignetes festes Schuhwerk (knöchelhoch, kleiner Absatz). Helm mit Drei- oder Vierpunktbefestigung, Handschuhe. Erlaubt sind eine Gerte (max. 75 cm inkl. Schlag) und Sporen mit einer maximalen Dornlänge von max. 3,5 cm mit glatten Endflächen (ohne Rädchen), die bei normaler Anwendung nicht ge-eignet sind, Stich- oder Schnittverletzungen zu verursachen. Der Sporn ist so zu verschnallen, dass der Dorn horizontal bzw. nach unten geneigt ausgerichtet ist. Ge-länderitt: Schutzweste Pflicht. Richtverfahren: Wertnoten von 10 bis 0 (halbe Noten sind zulässig), bei Teil-WB a, b, und c beurteilen-des Richtverfahren, bei Teil-WB d beobachtendes Richtverfahren, mind. 1 Richter-FN der aktuellen Liste. Ggf. wird der Wettbewerb Nr. 9 als Leistungsprüfung gem. ZVO anerkannt, sofern mind. 65 Punkte erreicht worden sind (Antrag auf Anerkennung liegt der FN vor) a. Rittigkeitsaufgabe einzeln geritten auf einem 20 x 40 m Viereck: Aufgabe Viereck 20x40m – Dauer: etwa 2 Minuten (A-X) Einreiten im Mittelschritt. Im Mittelpunkt halten. Grüßen. Im Mittelschritt anreiten (G) Vor der kurzen Seite im Arbeitstempo antraben, leichttraben (C) Rechte Hand (K-X-M) Durch die ganze Bahn wechseln. Vor der kurzen Seite aussitzen (C-X-C) Mitte der kurzen Seite im Arbeitstempo links angaloppieren und auf dem Zirkel geritten (1-mal herum). (C) Mitte der kurzen Seite Arbeitstrab und (C-X-A) aus dem Zirkel wechseln. (A) Mitte der kurzen Seite im Arbeitsgalopp rechts angaloppieren, ganze Bahn (1/2-mal herum). (C) Mitte der kurzen Seite Arbeitstrab. (M) Nach der kurzen Seite Mittelschritt. (B) Mitte der langen Seite rechts um. (X) Im Mittelpunkt rechts um. (G) Vor den Richtern halten – Grüßen. Im Mittelpunkt im Mittelschritt am langen Zügel die Bahn verlassen. Eine Wertnote für die Taktsicherheit in allen drei Grundgangarten; Losgelassenheit; Selbsthaltung; Balance des Pferdes/Ponys; Einhalten von vorgegebenen Linien so-wie die Reaktion des Pferdes/Ponys auf unauffällige Einwirkungen des Reiters mit steter, weicher, federnder Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul. Dauer: ca. 2 Min./Pferd Abzüge für Verreiten: Abzug für das 1. Verreiten: 0,2 Abzug für das 2. Verreiten: 0,4 Das 3. Verreiten führt zum Ausschluss. Verlassen des Vierecks mit allen 4 Hufen führt ebenfalls zum Ausschluss. b. Fremdreitertest Der Fremdreiter testet jedes Pferd altersgemäß ca. 3 Minuten unter dem Sattel. Der Fremdreiter vergibt für jedes Pferd eine Wertnote für Rittigkeit und Temperament (Wertnote zwischen 0 und 10, ganze und halbe Noten). Geprüft werden dabei alle drei Grundgangarten einschließlich Richtungswechseln nach den Kriterien der Rittigkeitsaufgabe. c. Gruppengeländeritt mit Gangartenüberprüfung (9) / ohne Gangartenüberprüfung (8) Die Pferde werden in Gruppen mit bis zu 6 Reitern auf dem gesamten Platz im Schritt,Trab und Galopp mit wechselnder Tete (wird ansagt) vorgestellt. Sie absolvie-ren dann einzeln 3-4 feste Sprünge bis ca. 60 cm Höhe und durchreiten anschließend einzeln eine Wasserstelle. Wettbewerb 8: Es werden 2 Wertnoten vergeben: eine für Rittigkeit in den GGA und am Sprung, sowie eine Wertnote für das Verhalten in der Gruppe (Gehorsam und Temperament). Wettbewerb 9:Es werden 5 Wertnoten vergeben: eine für Rittigkeit in den GGA und am Sprung, sowie eine Wertnote für das Verhalten in der Gruppe (Gehorsam und Temperament) und je eine Note für die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp. Abzüge bei Nichtspringen eines Sprunges/ Nichtdurchreiten der Wasserstelle Abzug für den 1. Ungehorsam: 1,0 Abzug für den 2. Ungehorsam: 2,0 Abzug für den 3. Ungehorsam: 2,0 Jedes Hindernis muss dreimal angeritten werden. Nach dem 3. Ungehorsam wird der Ritt am nächsten Hindernis fortgesetzt. Sturz führt zum Ausschluss Dauer: ca. 10 Min./ Gruppe d. Gehorsamsaufgabe auf einem 20 x 40 m Viereck: 1. Aufsitzen mit Aufsitzhilfe: Absitzen in einer markierten Gasse und Heben des rechten Vorderhufes. Anschließend Aufsitzen mit einer Aufsitzhilfe, danach ca. 5 Sekunden Stillstehen. Anreiten im Schritt. 2. Stangenlabyrinth und Rückwärtsrichten: Passieren eines Stangenlabyrinthes. Bevor das Labyrinth verlassen wird, eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, danach im Schritt das Labyrinth verlassen. 3. Galopp und Halt: auf dem Zirkel aus dem Trab an einem vorgegebenen Punkt angaloppieren, ganze Bahn reiten. Im Galopp in eine markierte Gasse reiten, und innerhalb der Markierung über Trab durchparieren zum Halten. Ca. 10 Sekunden stillstehen. Anreiten im Schritt. 4. Wasserplane: Überreiten einer Plane im Schritt, auf die Wasser geschüttet wur-de. 5. Rappelsack: Ein mit Blechdosen gefüllten Jutesack wird von einem Helfer über auf dem Boden angeordnete Widerstände (z.B. Steine) gezogen. 6. Wendehammer: Wenden innerhalb eines Wendehammers um einen in der Mitte aufgestellten Sonnenschirm/ Ständer Soweit nicht anders vorgegeben, werden alle Aufgaben im Schritt in vorgegebener Reihenfolge absolviert, und auch zwischen den Aufgaben wird Schritt geritten. Die Gassenbreite ist für alle Teilnehmer gleich. Weitere Details zu den einzelnen Aufgaben werden bei Nennungsschluss veröffentlicht. Richtverfahren: Note zwischen 10 und 0 je Aufgabenteil, von der die jeweiligen Strafpunkte abgezogen werden. Die Endnote ergibt sich aus dem arithmetische Mit-tel aller Aufgabenteile. Berühren und Übertreten einer Markierung/Begrenzung: Abzug von 0,5 Strafpunkten Abzug für den 1. Ungehorsam: 0,5 Strafpunkte Abzug für den 2. Ungehorsam: 1,0 Strafpunkte Abzug für den 3. Ungehorsam: 2,0 Strafpunkte Nach dem dritten Ungehorsam: Fortsetzung des Parcours an dem nächsten Hinder-nis. Bei Überschreitung der festgesetzten Höchstzeit sowie bei Erreichen von 0 Punkten kann die Fortsetzung des Parcours durch die Richter beendet werden.
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